Startseite > Archiv
Kirchengemeinde
Pfarramt
Andacht
Veranstaltungen
Gebete
Links
Konfirmanden
Gemeindebote
 

Kontakt
Impressum
Home

14.04.2009

„Fünf Minuten mit dem lieben Gott“ in der Gemeindebücherei Dollern

„Ist Gott durchsichtig?“ „Was macht Gott mit den bösen Menschen?“ Religiöse Fragen unserer Kinder berühren auch uns Erwachsene. Ihnen nicht auszuweichen, sondern mit den Kindern in ein Gespräch zu kommen, dazu regt das Buch „Fünf Minuten mit dem lieben Gott“ an. Die Herausgeberin Margot Käßmann hat zusammen mit verschiedenen Autoren ein Vorlesebuch für Erwachsene und Kinder erarbeitet. Es begleitet Familien durch das ganze Jahr. Für jeden Tag gibt es eine Seite mit einem ausgewählten Bibeltext sowie einer kurzen Erklärung oder einer Geschichte dazu. Impulse zum Weiterdenken, Gebete und Liedverse runden das Angebot ab. Die Kapellengemeinde hat das Buch der Dollerner Bücherei gestiftet. Sie können es sich jeweils Montags in der Zeit von 15-17 Uhr ausleihen. Sie finden dort auch Kinderbibeln und weitere religiöse Bücher für Kinder und Erwachsene.

Ulrike Bergmann


Ostern

18.03.2009

Einladung zum Osterfrühstück

Die Kirchengemeinde Horneburg lädt herzlich zum Osterfrühstück ein.
Wir treffen uns nach dem 6:00 Uhr Gottesdienst im Gemeindehaus am Ostersonntag, den 12.April 2009. Dank vieler helfender Hände können wir dieses schöne Erlebnis wieder anbieten. Für eine Spende sind wir dankbar. Damit wir planen können, bitten wir um Anmeldung im Kirchenbüro bei Frau Irmer Tel: 04163-2340.


18.03.2009

Gottesdienst am Gründonnerstag

Zu einem Abendgottesdienst um 19:00 Uhr laden wir sie herzlich am 9. April 2009 in die Horneburger Kirche ein. Gemeinsam mit Pastor Busch besinnen wir uns auf das letzte Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern.


7 wochen ohne

Seit 26 Jahren lädt die Fastenaktion „7 Wochen ohne“ der Evangelischen Kirche dazu ein, die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern bewusst zu gestalten. „7 Wochen ohne“, das heißt, eingeschliffene Gewohnheiten zu durchbrechen, die Routine des Alltags zu hinterfragen, seinem Leben möglicherweise eine andere Richtung zu geben oder einfach auch nur wieder zu entdecken, worauf es ankommt.  „Sich entscheiden! Sieben Wochen ohne Zaudern“, so heißt das Motto in diesem Jahr.

Wann ist der richtige Zeitpunkt gekommen, ein Kind in die Welt zu setzen? Sollte man nicht zuerst einen sicheren Job haben und eine vernünftige Wohnung? Und überhaupt: Ist die Partnerin oder der Partner dafür richtig? Und wann ist der Tag gekommen, über das Wohnen im Alter nachzudenken? Hat das nicht noch viel, viel Zeit? Patientenverfügung, Testament?

Nutzen Sie die kommenden sieben Wochen der Fastenzeit, um sich darüber klarzuwerden, wie Sie sich vom Ballast vor sich her geschobener Entscheidungen befreien können. Fassen Sie Mut, sich zu bekennen. Werden Sie sich dabei bewusst, dass die Gnade Gottes größer ist als alle Vernunft. Oder wie es Paul Gerhardt formuliert hat: Unverzagt und ohne Grauen/ soll ein Christ/, wo er ist,/ stets sich lassen schauen/. Wollt ihn auch der Tod aufreiben,/ soll der Mut dennoch gut und fein stille bleiben.

Es geht nicht darum, Dinge nassforsch übers Knie zu brechen. Manchmal ist es der schwerste Entschluss, sich selbst gegenüber zuzugeben, dass man sich der Qual des Abwägens aussetzen muss, anstatt den unangenehmen Fragen einfach auszuweichen. Wer verantwortungsbewusst leben möchte, muss auf das Ergebnis seines Handelns achten und möglicherweise Versuchungen und Verlockungen widerstehen, muss es sich schwermachen. Die Lebenserfahrung wie auch zahlreiche biblische Schilderungen belegen: Verantwortete Entscheidungen machen frei. Ja und Nein sagen, den nächsten Schritt machen, Abschied nehmen von längst als falsch Erkanntem öffnet neue Horizonte und lässt uns Vertrauen in die Kraft Gottes gewinnen. Zaudern Sie nicht!

Quelle: www.7wochenohne.de


02.03.2009

Geht er nun oder bleibt er doch?
Zur Stellensituation der Diakone im Kirchenkreis Buxtehude

Alle wissen es,nun spüren wir es auch: Kirche muß sparen. Aufgrund von sinkenden Kirchensteuereinnahmen hat sich der Stellenplanungsausschuss im Kirchenkreis Buxtehude dazu entschieden, in dieser Planungseinheit an den Diakonen zu sparen.
Das ist eine lange Geschichte, in vielen Gremien und auch in den Kirchenvorständen diskutiert und so beschlossen. Es beginnt nun die Umsetzung. Das heißt: Es wird in Zukunft keine Gemeindediakone/innen mit den klassischen Aufgabenbereichen mehr geben.
Stimmt so nicht ganz! Es gibt Gemeinden im Kirchenkreis, die mit Hilfe von Fördervereinen Gemeindediakonenstellen in unterschiedlichem Umfang einrichten konnten. Dieses wird vom Kirchenkreis Buxtehude auch finanziell unterstützt. (Die Pauluskirche in Buxtehude hat für sich nochmal eine ganz andere Lösung gefunden.) Der Kirchenkreis Buxtehude finanziert bis zum Jahr 2012 vier Regionaldiakone. Wie konkret die Arbeit eines Regionaldiakons aussehen wird,das wird in zu bildenden Gremien zu erarbeiten sein. Noch als Hintergrundinformation: der Kirchenkreis Buxtehude teilt sich diesbezüglich in folgende Regionen auf...Fredenbeck und Mulsum; Bargstedt, Ahlerstedt und Harsefeld; Horneburg, Bliedersdorf, Neukloster und Apensen; Und Buxtehude/Stadt.
Doch nun zurück zu meiner eingangs gestellten Frage: Er geht.(Und er ist auch sehr traurig darüber.) Es wird aber einen  Übergang geben. Meine Hauptkonfis begleite ich noch bis zur Konfirmation. Die Teamergruppen in Horneburg und Bliedersdorf leite ich so lange, bis ein Übergang geschaffen ist. Die Sommerfreizeit für Jugendliche findet mit Jugendlichen aus unseren Gemeinden und aus Buxtehude statt.
Seit dem 15.12.08 bin ich offiziell Regionaldiakon mit Einsatzort Buxtehude/Stadt.
Vorab-Info: Der Abschiedsgottesdienst findet am 10.05 um 17.00Uhr in der Horneburger Kirche statt.
Es grüßt sie und euch herzlich   

Dirk Gische


23.02.2009

Nottensdorf:

Der nächste Gemeindenachmittag findet am 5.2.2009 um 15 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus statt. Herr Pastor Busch wird mit seiner Gitarre kommen.
Am 5.3.2009 wird Frau Bergmann in einem Lichtbildervortrag von der bekanntesten Frau der Reformation erzählen, von Katharina von Bora, der Ehefrau Martin Luthers.
Am 2. April besucht uns Herr Hans-Jürgen Detje in seiner Funktion als Präventionsbeauftragter der Kriminalpolizei Stade. Er wird uns in seinem Vortrag „Sicher wohnen, sicher leben“ Tipps für einen sicheren Alltag geben.
Am 7. Mai planen wir einen Ausflug nach Bremervörde ins Haus am See und in die Liboriuskirche.
Näheres und Anmeldungen bei unseren Gemeindenachmittagen.

Im Namen des Vorbereitungsteams sei Ehepaar Camper herzlich gedankt für den interessanten Diavortrag über Marokko. Außerdem haben wir uns sehr gefreut über die selbstgebackenen Torten, die uns Frau Quast und Frau von Pozniak für unseren Nachmittag im Januar gestiftet haben.

Am Karfreitag wird um 16 Uhr ein Gottesdienst mit Abendmahlsfeier in der Kapelle stattfinden.

(Ulrike Bergmann)


23.02.2009

Dollern:

„Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.“ Dieses wunderbare über unser Denken hinausgehende Wort Jesu aus dem Lukasevangelium begleitet uns als Losung durch das Jahr. Möge die Zusage uns den Blick weiten und unsere Füße auf hoffnungsfrohe Wege lenken, besonders dann, wenn es anders kommt, als wir es uns vorgestellt haben.

Im Namen des Kapellenvorstandes sei allen Spenderinnen und Spendern gedankt, die sich so zahlreich an unserer Kirchgeldaktion im Advent beteiligt haben. Es tut gut, zu wissen, dass uns  viele Menschen unterstützen. Wir planen in unserem Dorf u.a. ein Projekt zur Bläserausbildung für Kinder und Jugendliche und hoffen damit, auf Interesse zu stoßen. S. dazu den besonderen Artikel.

Unterstützung benötigen wir in vielerlei Weise. So suchen wir jemanden, der uns bei der Verteilung des Gemeindeboten hilft. Wenn Sie Lust haben, ca. vier mal im Jahr den Gemeindeboten für unser Dorf auszuzählen und an die Austräger zu verteilen, melden Sie sich bitte im Pfarramt oder bei einer unserer Kapellenvorsteherinnen. Herzlichen Dank!

Am 13.3.2009 laden wir wieder ein zum „Krabbelgottesdienst“. Er findet um 15:30 Uhr in der Horneburger Kirche statt und wendet sich besonders an Kinder ab 3 Jahren und ihre Eltern, Großeltern und Paten. Auch jüngere und ältere Kinder vom Baby bis zum Schulkind sind  willkommen. Ein Team von Müttern bereitet zusammen mit dem Pfarramt einen kleinkindgemäßen Gottesdienst mit Bewegungsliedern, kurzen Gebeten und einer biblischen Geschichte oder einem Thema vor. Im Anschluss treffen Kleine und Große sich zu Kaffee, Tee und Saft im Gemeindehaus.

Karfreitag um 14:30 Uhr und Ostersonntag um 10 Uhr feiern wir in der Dollerner Kirche Gottesdienst. Ostern wird der Posaunenchor spielen. Alle weiteren Gottesdienste entnehmen Sie bitte dem Gottesdienstplan.

Vorschau: Die Dollerner Konfirmanden werden am m17. Mai 2009 in der Horneburger Kirche konfirmiert. Das Abendmahl feiern wir am Vorabend um 18 Uhr. Näheres im nächsten Gemeindeboten.

Die Anmeldung für den nach den Sommerferien beginnenden Konfirmandenkurs finden Sie im nächsten Gemeindebrief.

Dass der Frühling  bald Einzug hält mit seinem Licht und seiner Wärme, das wünsche ich uns allen und grüße Sie herzlich aus dem Pfarramt,

Ihre Ulrike Bergmann


18.02.2009

Gemeindefest der Kirchlichen Stiftung Nottensdorf

Das Kuratorium der Kirchlichen Stiftung Nottensdorf unter Leitung von Pastor Christian Fuhst hatte die Dorfbevölkerung am 15. Februar 2009 zu einem Stiftungsfest geladen. Umrahmt von Gebet, Bibellesung und Segen gestalteten der Jugendposaunenchor Nottensdorf unter Leitung von Rolf Meyer und der von Arpad Thuroczy dirigierte Kinderchor „Horneburger Schmetterlinge“ in der Dorfkapelle einen bunten Nachmittag. Große und Kleine erfreuten sich an den fröhlichen, zuweilen aber auch nachdenklich stimmenden Liedern und Stücken.

Im Mittelpunkt stand ein Lichtbildervortrag der Nottensdorferin Aila Schlag. Unter dem Motto "Sonne, Wind und heißer Sand" zeigte sie beeindruckende Impressionen ihrer Wanderungen durch die tunesische Wüste.
Pastor Christian Fuhst erläuterte anschließend die Bedeutsamkeit der Stiftung für die Zukunft der kirchlichen Arbeit und bat die Gemeinde um weitere Unterstützung. Denn die Höhe des bisherigen Stiftungskapitals macht Mut zur Weiterarbeit.

Im Anschluss trafen sich die Besucher im Dorfgemeinschaftshaus zum geselligen Beisammensein. Die Mitarbeiter hatten Kaffee und Punsch vorbereitet und heiße Würstchen für den kleinen Hunger.
Den vielen bei diesem Fest Mitwirkenden, ob vor oder hinter den Kulissen, sei herzlich gedankt.

Ulrike Bergmann


16.02.2009Weltgebetstag

 

Frauen aller Konfessionen laden ein zum

Weltgebetstag
Viele sind wir, doch eins in Christus

Freitag. 06.03.2009 um 17.00 Uhr im Gemeindehaus

 


08.02.2009

Ich und Ich Gespraechskreis

Gesprächskreis  zu den „Ich-bin-Worten“  Jesu

Liebe  Gemeinde,
der Gesprächskreis zu den Ich-bin-Worten ist gut angelaufen, so werden wir uns weiter treffen. Die nächsten Termine sind:
Mittwoch, der  18.2.2009:  Gute Hirten, schlechte Hirten ( Johannes 10)  
Mittwoch, der  11.3. 2009:  Glauben im Angesicht des Todes (Johannes 11)
Mittwoch, der 15. 4.2009: Entwirrte Herzen (Johannes 14)

Mittwoch, der 13.5.2009: Bleiben und Frucht bringen (Johannes 15)  

Horst Busch


 


Andacht Januar 2009

Ein Engel für's Leben

EngelEin großer Kopf. Ein nach unten immer dünner werdender, auslaufender Leib. Keine Arme. Keine Füße. Kein Mund. Keine Augen. Aber dafür: zwei riesige, bergende Flügel. Der linke noch größer als der rechte. Ein Engel. Er steht nicht, er fliegt. Ist unterwegs. Vielleicht zu einem von uns. Immerhin: er ist ja ein Bote Gottes. Dieser Engel stammt von Carmen von der Burg. Michelangelo soll einmal gesagt haben, er brauche einen Stein nur zu sehen, und dann wüßte er, was in ihm steckt. Das kann Carmen auch."Ich hab' gleich gesehen, dass da ein Engel drin is´. Den hab ich befreit", sagte Carmen mir bei meiner Verabschiedung in Rotenburg. "Und Du, du sollst ihn jetzt haben." - Ich könnte das nicht - einen solchen Engel machen. Wohl, weil ich Carmens Blick nicht habe. Weil ich mir viel zu selten die Zeit dazu lasse, einen Stein erst einmal in Ruhe zu betrachten, bis sich das sichere Gefühl einstellt: da steckt ein Engel drin. Und wenn ich jetzt anfange, den Stein zu bearbeiten, brauche ich nichts anderes zu machen, als diesen Engel zu befreien. Wie sehr würde ich mir dieses Gespür wünschen, gerade in meinen ersten Tagen und Wochen hier in Horneburg. Dass ich in den vielen Menschen, die ich im Moment kennenlerne, etwas anderes und sehr viel mehr sehe als Namen und Gesichter, die an mir vorbeirauschen. Dass ich sie nicht taxiere, was für Potentiale für eine zukünftige Gemeindearbeit wohl in ihnen steckt. Sondern dass ich den Engel in ihnen sehe. Und dass meine Arbeit schlicht darin besteht, diesen Engel wahrzunehmen, zu erkennen. Und ihn, wenn es notwendig ist behutsam zu befreien. Gut, dass es Menschen wie Carmen gibt. Die mir zeigen, wie das geht: hinzugucken. Nachzuspüren. Wahrzunehmen. Carmens Engel stelle ich mir jedenfalls ins Amtszimmer. Als Leitbild, wenn man so will. Und hoffe, dass sich etwas von ihm auf mich überträgt. Denn: Dem Geist, der diesen Engel befreit hat, dem möchte ich gerne in meiner Arbeit Raum geben.

Horst Busch

    zum Seitenanfang